French Quarter
Der historische Kern. Kopfsteinpflaster, Kutschenfahrten und die beste Adresse der Stadt.
Das French Quarter ist der Grund, warum Menschen Charleston lieben. Die Church Street ist hier die Wirbelsäule, flankiert von 18.-Jahrhundert-Häusern in verblassten Pastelltönen. Zum Waterfront Park, wo der Ananasbrunnen die Kante des Cooper River markiert, sind es zwei Minuten zu Fuß. Cabbage Row an der 89 Church Street, Vorlage für Porgy and Bess, liegt einen Block vom Old Exchange and Provost Dungeon an der 122 East Bay Street entfernt. Rainbow Row auf der East Bay ist fünf Minuten Fußweg: 13 pastellfarbene georgische Häuser, die sich am besten vor 8 Uhr morgens fotografieren lassen. Der City Market, der 187 Jahre alte überdachte Markt entlang der Market Street, ist sieben Minuten Spaziergang. Die St. Philip's Episcopal Church auf der Church Street mit ihrem Turm von 1835 prägt das Viertel optisch. Abends sind die Straßen gaslaternenbelichtet und deutlich ruhiger als Upper King. Das ist genau der Punkt. Restaurants auf der East Bay und der Queen Street halten jedem Vergleich mit King Street stand. Der Nachteil ist der Preis: Das ist das teuerste Gebiet auf der Halbinsel. Erstbesucher mit ausreichend Budget sollten hier buchen. Allein der Hafenblick vom Waterfront Park bei Sonnenaufgang rechtfertigt den Aufpreis.
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