Dotonbori / Namba
Osakas elektrisches Herz. Gut essen, spät schlafen.
Dotonbori ist das Bild, das die meisten von Osaka haben: der riesige Glico Running Man, der sich im Kanal spiegelt, Takoyaki-Rauch, der sich die Soemoncho Street entlang zieht, Menschen die um 2 Uhr nachts an einem Dienstag im Stehen essen. Der Hype ist verdient. Der Kanal verläuft von Ost nach West, und jede Küchenkategorie von Ramen bis Fugu hat ihre Straße. Kuromon Ichiba Market liegt zehn Gehminuten südlich auf der Nipponbashi Street und öffnet um 8 Uhr für ernsthaftes Frühstück. Die Station Namba liegt unter allem und verbindet die Midosuji-, Sennichimae- und Yotsubashi-U-Bahnlinien sowie die Kintetsu- und Nankai-Bahnen. Der Kansai-Flughafen ist 38 Minuten mit dem Nankai Rapi:t Express entfernt; Nara erreicht man in 35 Minuten direkt mit dem Kintetsu Limited Express ab Kintetsu Namba. Der Haken: Lärm. Dotonbori wird an Wochenenden erst gegen 3 Uhr morgens ruhiger, und die Straßen riechen ganzjährig nach Frittieröl. Unterkünfte liegen an oder nahe der Shinsaibashi-suji (die nördlich verlaufende überdachte Einkaufspassage) und der Dotonbori-suji parallel zum Kanal. Budget-Gästehäuser konzentrieren sich rund um die Sennichimae-suji, eine Straße südlich des Kanals. Erstbesucher sollten sich hier einquartieren.
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