Gion (Higashiyama)
Atmosphärisch aber teuer. Einmal lohnt es sich.
Gion ist Kyotos Postkartenmotiv. Die Hanamikoji-dori ist gesäumt von Ochaya-Teehäusern, in denen echte Geiko noch arbeiten. Die Ninenzaka und Sannenzaka-Steingassen liegen zehn Minuten zu Fuß entfernt. Ein Ryokan an der Shirakawa-minami-dori buchen, für Kanalblick mit Weidenbäumen darüber. Nach 20 Uhr lichtet sich die Menge, und frühmorgendliche Spaziergänge fühlen sich wirklich historisch an. Aber man zahlt dafür: Budgethotels gibt es hier kaum. Die Nähe zu Kiyomizudera, Kodai-ji und dem Maruyama-Park ist unschlagbar. Falls man vor dem Frühstück eine Maiko entdeckt, ist das in Gion einfach ein normaler Dienstag.
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