French Quarter
Ikonisch, laut und gut für ein bis zwei Nächte
Das French Quarter ist das älteste Viertel in New Orleans, 1718 angelegt, und das geografische und kulturelle Zentrum der Stadt. Bourbon Street schneidet durch die Mitte, laut von Mittag bis 4 Uhr morgens jeden Tag des Jahres. Royal Street ist die bessere Version: Antiquitätenläden, Kunstgalerien, schmiedeeiserne Balkone und keine Junggesellenabschiede. Jackson Square verankert das Flussufer-Ende, mit St. Louis Cathedral dahinter und Cafe Du Monde auf Decatur Street vier Minuten Fußweg vom Platz. Der Riverwalk liegt acht Minuten südlich. Frenchmen Street, wo echte Einheimische zur Livemusik gehen, ist zwölf Minuten östlich im Marigny. Alles im Quarter ist fußläufig erreichbar, was wichtig ist, weil Parken 30 bis 50 Dollar pro Tag kostet. Die besten Blocks zum Schlafen sind Esplanade Avenue am ruhigen Ostrand und Dauphine Street, beide weit genug von Bourbon entfernt für echte Ruhe. Das Quarter ist die richtige Wahl für ein bis drei Nächte. Danach werden der ständige Lärm und die Touristenpreise erschöpfend. Der French Market auf Decatur läuft seit 1791.
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